Wachstumshormon HGH – warum es für Fettverbrennung und Vitalität so wichtig ist
Das menschliche Wachstumshormon, kurz HGH (Human Growth Hormone), spielt nicht nur in der Kindheit eine entscheidende Rolle. Während es bei Kindern vor allem das Körperwachstum steuert, beeinflusst es im Erwachsenenalter zahlreiche Prozesse, die für Gesundheit, Stoffwechsel und Körperzusammensetzung relevant sind – darunter Fettverbrennung, Muskelaufbau und zelluläre Regeneration.
Was macht HGH im Körper?
Das Wachstumshormon Somatropin (oder auch Somatotropin) wird im Vorderlappen der Hypophyse welcher an der Gehirnbasis liegt, gebildet. Die Ausschüttung erfolgt überwiegend nachts, insbesondere während der Tiefschlafphasen.
Bei Kindern und Jugendlichen ist die Bildung von HGH am höchsten, sie lässt aber mit fortschreitendem Alter stark nach: Ein gesunder Erwachsener verfügt im Schnitt nur noch über etwa die Hälfte des Wachstumshormonspiegel eines Teenagers. Faktoren wie Übergewicht, ein hoher Blutzuckerspiegel, hohe Blutfettwerte und Schlafmangel können die Ausschüttung zusätzlich hemmen.
Während HGH bei Kindern das Längenwachstum sowie die Entwicklung von Muskeln und Organen steuert, übernimmt es im Erwachsenenalter andere Aufgaben:
- Unterstützung der Fettverbrennung
- Regulierung des Stoffwechsels
- Erhalt und Aufbau von Muskelmasse
- Aufbau von Knochen
- Unterstützung der Immunabwehr
- Regeneration bzw. Vermehrung der Zellen
HGH-Spritzen: Wirkung mit Risiken
Eine Möglichkeit, die auch medizinisch bei Kindern mit Zwergwuchs angewendet wird, ist synthetisches HGH mittels Spritzen zuzuführen. Vor allem im Sportbereich wird dies gerne zum Muskelaufbau bei gleichzeitigem Fettabbau verwendet.
Dabei wird oft unterschätzt, dass die künstliche Zufuhr erhebliche Nebenwirkungen haben kann. Bei bestimmten gesundheitlichen Risiken – etwa bei Tumorverdacht – muss die Anwendung sofort beendet werden.
Nebenwirkungen bei Wachstumshormon-Spritzenkuren:
- Flüssigkeitsansammlung im Gewebe
- Gelenksschmerzen
- Kopfschmerzen
- Bluthochdruck
- Sehstörungen
- Schilddrüsenunterfunktion
- Störungen im Blutzuckerspiegel
- Muskelschmerzen
Natürliche Steigerung der körpereigenen HGH-Produktion – sanft und ohne Nebenwirkungen
Wesentlich schonender und völlig nebenwirkungsfrei ist die Steigerung der körpereigenen HGH-Produktion durch Aminosäuren. Bestimmte Aminosäuren können – besonders in Kombination – die Herstellung von HGH auf natürliche Weise anregen.
Aminosäuren, die die HGH-Produktion unterstützen:
- Arginin
- Glutamin
- Glycin
- Lysin
Schlank im Schlaf – warum guter Schlaf entscheidend ist
Da der Großteil des HGH während der Tiefschlafphasen freigesetzt wird, spielt Schlafqualität eine zentrale Rolle. Wird die Tiefschlafphase verlängert – etwa durch die Einnahme von Melatonin – kann dies die natürliche Ausschüttung zusätzlich fördern.
Das Ergebnis:
- Optimale Fettverbrennung
- Unterstützung von Erhalt und Aufbau der Muskeln
- Fördert die Knochendichte
- Unterstützt unser Immunsystem
- Verbessert die Regeneration der Zellen
– und das alles während man schläft.
Zielgerechte Gesundheitsverbesserung durch fortschrittliche Mikronährstoffpräparate: Mit unseren Produkten keine Utopie, sondern bereits erprobte Realität.