Wie funktioniert Heilfasten?

Es gibt inzwischen unzählige Formen des Heilfastens, von denen jede für sich behauptet, die beste und einzige zu sein. Es gibt jedoch einige Gemeinsamkeiten: Fasten bedeutet (teilweiser) Verzicht auf (feste) Nahrungsaufnahme, dadurch ergibt sich eine Kalorienrestriktion. Diese kalorische Restriktion führt im Körper zur Ausschüttung von sogenannten Sirtuinen, das sind Stoffe, die Reparaturmechanismen in Gang setzen und in weiterer Folge zur „Heilung“ führen sollen.

 

Zusätzlich wird bei den meisten Heilfastenkuren ein Hauptaugenmerk auf die Lebergesundheit und –entlastung gelegt. Dabei kommen pflanzliche Substanzen wie Mariendistel, Artischocke, Rote Beete und Cholin ins Spiel, die gezielt den Leberstoffwechsel unterstützen.

 

Eine gute Heilfastenkur sollte also folgendes umfassen: Fastentage (das funktioniert übrigens auch in Form des zurzeit sehr populären Intermittierenden Fastens) und Zufuhr von Leber-entlastenden Nährstoffen. Der Zeitraum sollte 2-8 Wochen umfassen und kann bei Bedarf auch 2x pro Jahr praktiziert werden.

 

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